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Ist jemand in der Gemeinde Sudwalde zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs und erleidet auf einer von annähernd 60 Ruhebänken in den Ortschaften Sudwalde, Bensen oder Menninghausen einen Notfall, kann er anhand eines Schildes auf der Bank seinen genauen Standort dem Rettungsdienst mitteilen. 

Die Ruhebänke stehen nicht nur in den Orten, sondern und auch in der Feldmark. Hier ist es für ortsfremde Personen kaum möglich eine eindeutige Ortsbeschreibung anzugeben, um ihren genauen Standort festzustellen. Die Schilder sind eine sinnvolle Ergänzung zu einer GPS Ortung. Gerade ältere Menschen besitzen nicht immer ein modernes Smartphone mit einer Ortungsfunktion. 

Ob beim Radfahren, Wandern, Joggen oder Walken, wann immer sie Hilfe benötigen, genügt die Angabe der Banknummer um der Rettungsleitstelle (Tel. 112) mitzuteilen, wo sie sich befinden.

Die Banknummer und die Koordinaten des Standorts sind in einem Bankkataster, das auch der Rettungsleitstelle vorliegt, erfasst. Im Notfall kann über die Telefonnummer 112 und unter Angabe der Banknummer der Rettungsdienst zu exakt diesem Rettungspunkt gerufen werden 

 

Die Banknummer besteht aus mehreren Teilen
22 bezeichnet die Samtgemeine Schwaförden
XXX (im Beispiel 001) die dreistelligen lfd. Nummer der Bank in der Samtgemeinde Schwaförden. 

Das Sulinger Land mit den Samtgemeinden Kirchdorf, Siedenburg, Schwaförden und der Stadt Sulingen arbeitet seit vielen Jahren an gemeinsamen Entwicklungsstrategien, um eine lebenswerte und zukunftsfähige Region zu bleiben. Die EU ermöglicht über das För- derproramm LEADER die Entwicklung und Umsetzung von Projek- ten, die sich aus der gemeinsamen Entwicklungsstrategie ableiten lassen.

Als Grundlage für die Fördergelder wird derzeit ein regionales Ent- wicklungskonzept erarbeitet. Die aktive Beteiligung der Bewoh- ner*innen des Sulinger Landes ist hierbei ein zentrales Element.

Ihre Lokalexpertise und Kreativität sind gefragt!

Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Perspektiven und Ideen zu den wich- tigsten Zukunftsthemen des Sulinger Landes einzubringen. Was gefällt Ihnen in Ihrer Region- und was noch nicht? Haben Sie schon konkrete Ideen, was in der Region dringend gebraucht wird?

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bis zum 08.01.2022!

 

Was ist LEADER?

LEADER verbindet Akteure und Projekte, die die Lebensqualität in ländlichen Räumen verbessern wollen und stärkt Kooperationen vor Ort. Beispiele für konkrete Projekte sind z.B. touristische und kulturelle Angebote, Ideen für neue Mobilitätsangebote oder Ansätze für Klima- und Naturschutz. Die Ideen und Impulse sollen von lokalen Akteur*innen und Bewohner*innen der Region entwickelt werden. Das För- derprogramm der Europäischen Union hat im Original den Titel „Liaison entre actions de développement de l’économie rurale“, der sich mit „Verbindung von Aktionen zur Entwicklung ländlicher Gebiete“ über- setzen lässt.

Online-Umfrage Regionales Entwicklugskonzept Sulinger Land

Frauke Früchtenicht ist Nachfolgerin von Ronald Hoffmann

© Jugendfeuerwehr Sudwalde

Die neu Gewählten und Funktionäre: Jugendwartin Frauke Früchtenicht, Gemeindejugendfeuerwehrwart Manuel Bolte, Angelina Kiefer, Lena Schacht, Mia Sophie Jentsch, Reymond Regber, Malte Klusmann, Pascal Heitmann, Moritz Bremer, der aus dem Amt scheidende Jugendwart Ronald Hoffmann und Kreisjugendfeuerwehrwart Lars Genthe (von links; es fehlt Schriftwart Maurice Richter).

Sudwalde – Zum letzten Mal im Amt des Jugendwartes begrüßte jetzt Ronald Hoffmann Mitglieder und Gäste zur Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Sudwalde im Gasthaus Stühring: Er stellte sich bei den Wahlen nicht erneut für diese Funktion zur Verfügung.

Einstimmig wählten die Mitglieder Frauke Früchtenicht zur Jugendwartin. Sie fungierte bislang als Schriftwartin – neuer Schriftwart wurde Maurice Richter. Die Versammlung wählte ferner Lena Schacht als Mädchensprecherin, votierte ebenso einstimmig dafür, Moritz Bremer als Gemeindejugendsprecher zu nominieren. Das Jugendparlament bilden jetzt: Malte Klusmann, Pascal Heitmann, Mia Sophie Jentsch und Angelina Kiefer. Seitens der Eltern prüft im kommenden Jahr Frank Köhnenkamp, seitens der Jugendlichen Reymond Regber die Kasse.

Frauke Früchtenicht dankte Ronald Hoffmann für seine als Jugendwart geleistete Arbeit und überreichte ihm unter anhaltendem Applaus der Versammlungsteilnehmer ein Erinnerungspräsent.

Auch von Jugendlichen hieß es Abschied zu nehmen: Aus Altersgründen scheiden in diesem Jahr Janika Logemann, Finja Logemann, Hannah Meyer, Laura Spormann und Dennis Küfe aus – Ronald Hoffmann verlas eine kurze Zusammenfassung ihrer Jugendfeuerwehrzeit, alle erhielten ein Geschenk, das sie an diese erinnern soll. Aufgenommen in die Jugendfeuerwehr Sudwalde wurden seit der letzten Jahreshauptversammlung Tjalda Appel, Nils Heitmann, Zoe Könenkamp und Mia Sophie Jentsch, weiter ist nach einer Pause Lily Grünwald wieder aktiv dabei. Außerdem eingetreten, aber bereits nicht mehr aktiv dabei, ist Amy Emshoff. Ausgetreten sind Jan Maruschewski, Marian Becke, Aaron Sterzenbach, Simon Sterzenbach, Vanessa Wolf, Nico Beermann, Jason Beermann und Anna Alashvilli. Damit hat die Jugendfeuerwehr aktuell 56 Mitglieder – davon 25 Jungen und 31 Mädchen, 19 kommen aus Sudwalde, 20 aus Affinghausen, 14 aus Schwaförden, jeweils ein Mitglied aus Neuenkirchen und Scholen.

Im Rahmen der Versammlung wurden für das kommende Jahr geplante Termine und Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr bekannt gegeben. Zu ihrem „Bunten Abend“ laden die Jugendlichen für Samstag, 18. Januar ein, zum „Bunten Nachmittag“ für Sonntag, 19. Januar und zum „Bunten Vormittag“ für Sonntag, 26. Januar. Zum Kreisjugendfeuerwehrtag in Diepholz reisen sie am 7. Juni, sind beim Kreisjugendfeuerwehrzeltlager vom 18. bis 26. Juli in Cornau mit von der Partie und nehmen am 8. und 9. November am Kreisvolleyballturnier der Jugendfeuerwehren in Stuhr und Weyhe teil.

Artikel auf kreiszeitung.de: https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/schwafoerden-ort59235/jugendfeuerwehr-bekommt-chefin-13237060.html 

 

Crash zwischen Schulbus und Audi: 19-Jähriger nimmt Bus die Vorfahrt

© Behling

Der Fahrer des Schulbusses und drei Schüler sind durch die Kollision leicht verletzt worden. 

Bei einem schweren Unfall im Landkreis Diepholz kollidierte ein Schulbus am Mittwoch mit einem Audi. Der 19 Jahre alte Autofahrer ist schwer verletzt worden.

Sudwalde – Ein Audi kollidierte am Mittwoch gegen 13.45 Uhr in Sudwalde mit einem Schulbus, in dem sich 21 Jugendliche befanden. Der Fahrer des Wagens, ein 19-Jähriger aus Affinghausen, zog sich schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu. Drei der Schüler sowie der 44-jährige Busfahrer wurden leicht verletzt.

Nach Angaben von Sprechern der Polizei und der Feuerwehr vor Ort befuhr der 19-Jährige, aus Richtung Affinghausen kommend, die Heerstraße. An der Kreuzung mit der Mallinghäuser Straße hielt er kurz am Stoppschild, fuhr dann wieder an und übersah offenbar den vorfahrtsberechtigten Schulbus, der aus Mallinghausen kommend Richtung Sudwalde unterwegs war. 

Unfall in Sudwalde: Feuerwehr befreit Audi-Fahrer

Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, der Audi wurde in Straßengraben geschleudert. Feuerwehrkräfte befreiten den 19-Jährigen aus seinem Wagen. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden, der Schulbus wurde im Frontbereich beschädigt. 

Der Fahrer des Audi wurde bei dem Unfall im Kreuzungsbereich Heerstraße/Mallinghäuser Straße schwer verletzt.

© Behling

Aufgrund der Unfallbeteiligung des Schulbusses ging die Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle in Diepholz vorsorglich von einem „Massenanfall an Verletzten“ aus. 28 Kräfte aus den Ortsfeuerwehren Sudwalde und Schwaförden sowie der Technischen Einsatzleitung Süd der Kreisfeuerwehr kamen zum Einsatz, dazu Notärzte, vier Rettungswagenteams und sieben Polizeibeamte. Ein Ersatzbus wurde organisiert, der die Jugendlichen, begleitet von einem Polizeibeamten, weiterbeförderte.

Erster „Winterzauber“ in Sudwalde

Im kleinen Laden auf dem Hof an Harmsmeyers Weg, den Tanja Stelloh und Melanie Fehse für den „Winterzauber“ eingerichtet haben, sehen sich Elisabeth und Wilhelm Buschmann um (von links). Foto: Behling

Sudwalde – Mit dem „Offenen Garten“ in Sudwalde, zu dem Melanie Fehse in den Sommermonaten mehrfach auf den ehemaligen Bauernhof an Harmsmeyers Weg 62 eingeladen hatte, war Ende Oktober für dieses Jahr Schluss. Sie und Mitstreiterin Tanja Stelloh haben aber Lust auf mehr – beim Kaffeetrinken entwickelten sie vor wenigen Wochen spontan die Idee, einen Weihnachtsmarkt auf die Beine zu stellen: Für die Adventssonntage 1., 8. und 15. Dezember, jeweils von 11 bis 18 Uhr, laden sie zum ersten „Winterzauber in Sudwalde“ ein.

Kein Markt mehr auf Tannenhof Steinsvorde

„Ich hatte zufällig gehört, dass Buschmanns mit dem Weihnachtsmarkt auf ihrem Tannenhof Steinsvorde in Blockwinkel aufhören“, erzählt Tanja Stelloh am Mittwoch beim Treffen im Wohnzimmer von Melanie und Lars-Peter Fehse, das mit seinem prasselnden Kaminfeuer – nebst Diele, der Scheune und einem kleinen Laden – Teil des „Winterzaubers“ sein wird. Dazu ein kleines „Holzhüttendorf“ im Garten: Drei der vier Verkaufsstände stammen vom Tannenhof Steinsvorde, und Elisabeth und Wilhelm Buschmann haben am Mittwoch noch Lichterketten und Ersatzglühbirnen als „Mitbringsel“ dabei. Ja, ihren Weihnachtsmarkt – es wäre in diesem Jahr der 25. gewesen – gibt es nicht mehr, bestätigt Wilhelm Buschmann, „wir verkaufen keine Tannenbäume mehr ab Hof. Ansonsten geht es wohl noch zwei, drei Jahre weiter“, der 65-Jährige verweist schmunzelnd auf „hartnäckige Stammkunden“, teils in Hamburg oder Berlin, für die man noch Tannen in größeren Stückzahlen für weihnachtliche Events liefere. Mit Sohn Christian, heute „Chef“ des landwirtschaftlichen Betriebes, trafen Buschmanns die Entscheidung, den Weihnachtsmarkt einzustellen. Neben immer mehr Anbietern von Weihnachstbäumen zu Schleuderpreisen nennt Wilhelm Buschmann eine Fülle weiterer Auflagen, die man für die Großveranstaltung hätte erfüllen müssen, als Grund. Das Ehepaar unterstützt nun das Projekt Winterzauber, „deine Flyer sind wir schon los“, kann Elisabeth Buschmann Melanie Fehse melden.

Das Duo Fehse/Stelloh kann für den Adventsmarkt auf große Unterstützung von Familie und Freunden zählen. In der Kürze der Zeit war es gar nicht so einfach, Aussteller mit freien Terminen zu finden, berichtet Tanja Stelloh – die besondere romantische Atmosphäre, die den kleinen Markt auszeichnen soll, habe sich aber als gutes Argument erwiesen. Tatsächlich kommen an den drei Adventssonntagen rund zehn Anbieter nach Sudwalde – jeweils unterschiedliche. Zwei Euro kostet der Eintritt, mit der Karte kann man dann, wenn man möchte, an jedem der drei Tage dabei sein. Das Angebot ist vielfältig: „Es gibt Schmuck aus Pferdehaar, am ersten Advent zeigt eine Glasbläserin, wie man tolle Christbaumkugeln herstellt, ein Künstler stellt Holzskulpturen mit der Motorsäge her, man kann Postkarten aus Holz, Tonarbeiten, Taschen, Windlichter, Stickereien, Silberschmuck und vieles mehr erwerben“, nennt Melanie Fehse Beispiele. Für Musik sorgt am ersten Advent ihr Vater am Keyboard, am zweiten Rainer Wölk mit Gitarre und Gesang, am dritten die Chorgemeinschaft Mellinghausen. Es gibt Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, Glühwein, Kinderpunsch, Bratwurst, Knipp und Waffeln. Am zweiten Advent bietet Familie Becker aus Kirchdorf Tannenbäume zum Verkauf an – und an allen drei Sonntagen besucht, zwischen 16 und 17 Uhr, der Weihnachtsmann den „Winterzauber“.

Artikel auf kreiszeitung.de: https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/schwafoerden-ort59235/erster-winterzauber-sudwalde-13219320.html